Morgen steht ein Trip mit anderen International students an. Ich glaube 180 km noerdlich von Bangkok - mehr weiss ich nicht mehr, Reisefuehrer auch mal wieder nicht dabei.
Auf jeden Fall wird es hier dann erst am Montag Neues geben.
Nur, damit ihr euch nicht wundert, dass es von mir nichts Neues gibt.
Freitag, 24. August 2007
Donnerstag, 23. August 2007
Das traegt Frau hier so
Also, in Bangkok ist es durchschnittlich in diesen Tagen schon ordentlich heiss. Das hindert so manche Dame hier aber nicht ihre von T-Shirtaermeln normal unbedeckten Arme mit Ersatzaermeln zu schmuecken. Der tiefere Sinn bleibt mir noch verborgen, auch die Kombination laesst etwas zu wuenschen uebrig, aber vielleicht versteh ich das auch einfach noch nicht.

Die Tastaturen in Thailand
Auf die freundliche Anfrage eines einzelnen Herren hin, hier das Bild einer thailaendischen Tastatur:


Die komischen Kringel sind die Thai-Schriftzeichen. Thai ist eine tonale Sprache, deswegen gibt es unendlich viele Kringel in den unterschiedlichsten Auspraegungen. Klingen tut das Ganze auch irre komisch. Aber dazu muesst ihr wohl selbst nach Thailand kommen, denn vormachen kann ich euch das nicht wirklich, wenn ich wieder da bin.
Die komischen Kringel sind die Thai-Schriftzeichen. Thai ist eine tonale Sprache, deswegen gibt es unendlich viele Kringel in den unterschiedlichsten Auspraegungen. Klingen tut das Ganze auch irre komisch. Aber dazu muesst ihr wohl selbst nach Thailand kommen, denn vormachen kann ich euch das nicht wirklich, wenn ich wieder da bin.
Ajuthaya
Gestern haben wir uns auf den Weg nach Ajuthaya gemacht.
Vorher musste ich allerdings erstmal eine Dreiviertelstunde Taxifahrt hinter mich bringen, um zu Stefan und Julia auf den Campus zu kommen. Im Taxi wurde ueber einen dritten per Telefon dann erstmal abgecheckt, wo ich denn hinmoechte und wie der Fahrer dann auch da hinkommt. Auf der Fahrt war ich noch nicht so ueberzeugt, dass ich auch wirklich am richtigen Ort abgestzt werde, aber am Ende war alles gut.
Der Campus ist echt der Wahnsinn. Eine riesige Flaeche, total schnuckelig angelegt mit Baeumen, Seen etc. Nicht so klein und uebersichtlich, wie bei uns in Bremen.
Nach einer Staerkung haben wir uns dann wieder ins Taxi gesetzt und sind nach Ajuthaya aufgebrochen. Das ist die ehemalige Hauptstadt, die vor einiger Zeit (Hab den Reisefuehrer gerade nicht dabei, deswegen fallen die Infos erstmal etwas schmal aus, tut mir leid) von den Burmesen zerstoert wurde. Jetzt sind auf einem riesigen Areal ich glaube gut 40 Ruinen verteilt. Nicht alle sind interessant und sowieso recht aehnlich. Deswegen haben wir uns auf zwei beschraenkt.
Schon faszinierend, dass die es frueher ohne Kran und sonstige Hilfsmittel geschafft haben, solche Bauwerke aufeinander zu stapeln. Ich bezweifel ja, dass in ein paar hundert Jahren noch viel von unseren achso tollen Hochhaeusern uebrig ist.
Ein bisschen bizarr war nur, dass die Bewohner die zerschlagenen Buddhafiguren wieder zusammen gebastelt haben und bei allen aber immer noch die Koepfe fehlen.









Julia hat sich auch noch einen Wunsch erfuellt und hat mit Stefan eine Runde auf einem riesigen Elefanten gedreht. Nach meinen traumatischen Erlebnissen in Indien muss bei mir schon einiges passieren, um mich wieder auf so ein Tier zu kriegen. Und denen ging es glaube ich noch schlechter als den armen Dingern in Jaipur. Deswegen hab ich mir das Ganze von unten angeguckt.


Im Anschluss gab es noch lecker Eis und ich bin jetzt auch im Besitz einer thailaendischen SIM-Karte.
Zurueck auf dem Campus haben wir noch gemuetlich am See gegessen und Stefan und ich haben uns noch ein Gute-Nacht-Bierchen gegoennt und eine Runde ueber das Leben philosophiert.

Stefan konnte den direkten Weg ins Bett antreten, ich hatte noch eine halbe Stunde Taxifahrt vor mir. Auch dieser Taxifahrer hat mich zielsicher am richtigen Fleck abgesetzt. Ich versteh ja immer noch nicht, wie man sich als Taxifahrer in einer Stadt wie Bangkok auskennen kann.
Vorher musste ich allerdings erstmal eine Dreiviertelstunde Taxifahrt hinter mich bringen, um zu Stefan und Julia auf den Campus zu kommen. Im Taxi wurde ueber einen dritten per Telefon dann erstmal abgecheckt, wo ich denn hinmoechte und wie der Fahrer dann auch da hinkommt. Auf der Fahrt war ich noch nicht so ueberzeugt, dass ich auch wirklich am richtigen Ort abgestzt werde, aber am Ende war alles gut.
Der Campus ist echt der Wahnsinn. Eine riesige Flaeche, total schnuckelig angelegt mit Baeumen, Seen etc. Nicht so klein und uebersichtlich, wie bei uns in Bremen.
Nach einer Staerkung haben wir uns dann wieder ins Taxi gesetzt und sind nach Ajuthaya aufgebrochen. Das ist die ehemalige Hauptstadt, die vor einiger Zeit (Hab den Reisefuehrer gerade nicht dabei, deswegen fallen die Infos erstmal etwas schmal aus, tut mir leid) von den Burmesen zerstoert wurde. Jetzt sind auf einem riesigen Areal ich glaube gut 40 Ruinen verteilt. Nicht alle sind interessant und sowieso recht aehnlich. Deswegen haben wir uns auf zwei beschraenkt.
Schon faszinierend, dass die es frueher ohne Kran und sonstige Hilfsmittel geschafft haben, solche Bauwerke aufeinander zu stapeln. Ich bezweifel ja, dass in ein paar hundert Jahren noch viel von unseren achso tollen Hochhaeusern uebrig ist.
Ein bisschen bizarr war nur, dass die Bewohner die zerschlagenen Buddhafiguren wieder zusammen gebastelt haben und bei allen aber immer noch die Koepfe fehlen.
Julia hat sich auch noch einen Wunsch erfuellt und hat mit Stefan eine Runde auf einem riesigen Elefanten gedreht. Nach meinen traumatischen Erlebnissen in Indien muss bei mir schon einiges passieren, um mich wieder auf so ein Tier zu kriegen. Und denen ging es glaube ich noch schlechter als den armen Dingern in Jaipur. Deswegen hab ich mir das Ganze von unten angeguckt.
Im Anschluss gab es noch lecker Eis und ich bin jetzt auch im Besitz einer thailaendischen SIM-Karte.
Zurueck auf dem Campus haben wir noch gemuetlich am See gegessen und Stefan und ich haben uns noch ein Gute-Nacht-Bierchen gegoennt und eine Runde ueber das Leben philosophiert.
Stefan konnte den direkten Weg ins Bett antreten, ich hatte noch eine halbe Stunde Taxifahrt vor mir. Auch dieser Taxifahrer hat mich zielsicher am richtigen Fleck abgesetzt. Ich versteh ja immer noch nicht, wie man sich als Taxifahrer in einer Stadt wie Bangkok auskennen kann.
Mittwoch, 22. August 2007
Fotos, Fotos, Fotos...
... gibt es jetzt zu allen Eintraegen, bei denen es Sinn macht.
Jetzt erwarte ich aber auch neidische Kommentare!
Ihr habt es versprochen!
Jetzt erwarte ich aber auch neidische Kommentare!
Ihr habt es versprochen!
Erste Shoppingtour
Eigentlich wollte ich das Shoppingabenteuer auf das Ende des Urlaubs schieben, aber das hat nicht so richtig gut geklappt.
Ist aber auch zu verlockend, wenn fast die komplette Waesche gerade beim Waschen ist und die Klamotten hier wirklich fast nichts kosten. Argh, das werden noch harte Wochen.
Was machen die hier auch T-Shirts mit den Helden meiner Kindheit, das ist aber sowas von ueberhaupt nicht fair.
Abends habe ich mich dann noch mit Stefan und Julia auf dem Night Bazar getroffen und ihr koennt euch denken, wie das ganze ausgegangen ist, oder? Richtig, wir sind alle bepackt nach Hause gefahren.
Im Endeffekt habe ich glaube ich keine 15 Euro ausgegeben und besitze jetzt 6 neue T-shirts. Okay, ein Teil davon wird den Urlaub nicht ueberstehen, aber bei weniger als nem Euro ist das zu verkraften. Hach, immer diese Wegwerfgesellschaft...
Zum gucken ist der Bazar aber auch nett. Vor allem hat Bangkok im Gegensatz zu Indien einen entscheidenden Vorteil, man kann hier gucken, ohne gestoert zu werden und die Ladenbesitzer warten doch glatt ab, bis sie angesprochen werden. In Indien undenkbar.
Hier noch ein paar Bilder des gestrigen Tages
- vor einem Einkaufszentrum
- die Khao San Road bei Daemmerung
- auf dem Night Bazar

Ist aber auch zu verlockend, wenn fast die komplette Waesche gerade beim Waschen ist und die Klamotten hier wirklich fast nichts kosten. Argh, das werden noch harte Wochen.
Was machen die hier auch T-Shirts mit den Helden meiner Kindheit, das ist aber sowas von ueberhaupt nicht fair.
Abends habe ich mich dann noch mit Stefan und Julia auf dem Night Bazar getroffen und ihr koennt euch denken, wie das ganze ausgegangen ist, oder? Richtig, wir sind alle bepackt nach Hause gefahren.
Im Endeffekt habe ich glaube ich keine 15 Euro ausgegeben und besitze jetzt 6 neue T-shirts. Okay, ein Teil davon wird den Urlaub nicht ueberstehen, aber bei weniger als nem Euro ist das zu verkraften. Hach, immer diese Wegwerfgesellschaft...
Zum gucken ist der Bazar aber auch nett. Vor allem hat Bangkok im Gegensatz zu Indien einen entscheidenden Vorteil, man kann hier gucken, ohne gestoert zu werden und die Ladenbesitzer warten doch glatt ab, bis sie angesprochen werden. In Indien undenkbar.
Hier noch ein paar Bilder des gestrigen Tages
- vor einem Einkaufszentrum
Dienstag, 21. August 2007
Bloggen ist hier gar nicht so einfach...
... denn die blogger.com-Seite wird in Thai angezeigt und das ist alles andere als verstaendlich.
Zum Glueck kann ich mich an die groben Funktionen dank einiger Uebung in Indien noch erinnern. Bei Gelegenheit reiche ich mal ein Bild nach, das sieht naemlich einfach zu putzig aus mit dieser Kringelschrift.
Die Tastatur ist uebrigens auch sehr abenteuerlich. Die Tasten sind total voll mit Schriftzeichen. Eigentlich ist jede Taste mit drei Schriftzeichen belegt, die meisten sogar mit vier. Und natuerlich sind in jedem Land die Satzzeichn komplett anders angeordnet. Eine elende Sucherei, aber hier kann ich wenigstens alles auf den Tasten erkennen im Gegensatz zu gestern, das war ja alles andere als schoen.
Zum Glueck kann ich mich an die groben Funktionen dank einiger Uebung in Indien noch erinnern. Bei Gelegenheit reiche ich mal ein Bild nach, das sieht naemlich einfach zu putzig aus mit dieser Kringelschrift.
Die Tastatur ist uebrigens auch sehr abenteuerlich. Die Tasten sind total voll mit Schriftzeichen. Eigentlich ist jede Taste mit drei Schriftzeichen belegt, die meisten sogar mit vier. Und natuerlich sind in jedem Land die Satzzeichn komplett anders angeordnet. Eine elende Sucherei, aber hier kann ich wenigstens alles auf den Tasten erkennen im Gegensatz zu gestern, das war ja alles andere als schoen.
Taxis in Bangkok
Ich habe hier wirklich das Gefuehl, dass allein in Bangkok fuenf Millionen Taxis rumduesen. Alles Toyota Corolla in den schoensten Farben - ich geh demnaechst mal auf Fotojagd, versprochen. Gekennzeichnet durch ein grosses Taxi-Meter Schild auf dem Dach. Die Fahrer schalten meist auch ganz bereitwillig auf die erste Nachfrage hin ihr Meter ein. So entspannend. Drinnen ist es meist arktisch kalt.
Auf dem Amaturenbrett ist eine Lizenz aufgeklebt, der Mensch auf dem Bild passt eher selten zu der Person am Steuer, aber gut.
Stefans guter Rat ist: nimm dich in Acht vor den gruen-gelben. Begruendung: das sind die Hollaender ;-) Einmal haben wir es auch schon erfahren, war in dem Moment kein anderes Taxi im Sicht.
Die stochen hier auch locker mit 80 Sachen durch die Stadt, gerne auch mal auf der Gegenfahrbahn.
Einfach gar nicht weiter drueber nachdenken, ich werde schon heile wieder hier rauskommen.
Auf dem Amaturenbrett ist eine Lizenz aufgeklebt, der Mensch auf dem Bild passt eher selten zu der Person am Steuer, aber gut.
Stefans guter Rat ist: nimm dich in Acht vor den gruen-gelben. Begruendung: das sind die Hollaender ;-) Einmal haben wir es auch schon erfahren, war in dem Moment kein anderes Taxi im Sicht.
Die stochen hier auch locker mit 80 Sachen durch die Stadt, gerne auch mal auf der Gegenfahrbahn.
Einfach gar nicht weiter drueber nachdenken, ich werde schon heile wieder hier rauskommen.
2. Tag Bangkok
Das Programm fuer heute war etwas schmaler und wir haben es daher auch gepackt, juhu!
Erst schnell im neuen Hotel eingecheckt und dann auf Julias Wunsch im Tuk-Tuk zum Palast.

Das auch ganz vorbildlich mit langer Hose, T-shirt und geschlossenen Schuhen. Appropriate dressing ist angesagt, wer auf koeniglichen Wegen wandeln will. Dass die das nicht alle so ganz genau nehmen haben wir dann auch gemerkt. Immerhin haben wir in Wuerde geschwitzt wie die letzten Idioten. Auch hier gab es ganz viel Glitzerkram und das Wichtigste einen Smaragdbuddha. Drumrum ganz viele kleine goldene Buddhafiguren.




Nach dem Kulturprogramm trieb uns der Hunger auf zu einer der Ansammlungen von Essensstaenden. Stefan bekam seine Nudelsuppe und Julia und ich jeder eine riesige Tuete mit Satee-Spiessen und lecker Erdnusssosse. Beim Essen ueberraschte uns dann ein Platzregen, auf einmal tropfte es von ueberall, wir standen im Wasser und haben einfach froehlich der Dinge geharrt. Das positive an der Sache war ja, dass es merklich kuehler wurde.


Zum Abschluss haben wir uns Harry Potter im 3D-Kino gegeben. Ob das eine gute Idee war oder nicht, sei dahin gestellt. Nur ein Teil war 3D und dann auch noch nachbereitet, so dass uns eigentlich nur schwindelig wurde. Aber gut, alles eine Erfahrung wert...
Am Hotel haben wir noch schnell was gegessen und dann bin ich ins Bett gefallen und Julia und Stefan zurueck zur Uni gefahren.
Erst schnell im neuen Hotel eingecheckt und dann auf Julias Wunsch im Tuk-Tuk zum Palast.
Das auch ganz vorbildlich mit langer Hose, T-shirt und geschlossenen Schuhen. Appropriate dressing ist angesagt, wer auf koeniglichen Wegen wandeln will. Dass die das nicht alle so ganz genau nehmen haben wir dann auch gemerkt. Immerhin haben wir in Wuerde geschwitzt wie die letzten Idioten. Auch hier gab es ganz viel Glitzerkram und das Wichtigste einen Smaragdbuddha. Drumrum ganz viele kleine goldene Buddhafiguren.
Nach dem Kulturprogramm trieb uns der Hunger auf zu einer der Ansammlungen von Essensstaenden. Stefan bekam seine Nudelsuppe und Julia und ich jeder eine riesige Tuete mit Satee-Spiessen und lecker Erdnusssosse. Beim Essen ueberraschte uns dann ein Platzregen, auf einmal tropfte es von ueberall, wir standen im Wasser und haben einfach froehlich der Dinge geharrt. Das positive an der Sache war ja, dass es merklich kuehler wurde.
Zum Abschluss haben wir uns Harry Potter im 3D-Kino gegeben. Ob das eine gute Idee war oder nicht, sei dahin gestellt. Nur ein Teil war 3D und dann auch noch nachbereitet, so dass uns eigentlich nur schwindelig wurde. Aber gut, alles eine Erfahrung wert...
Am Hotel haben wir noch schnell was gegessen und dann bin ich ins Bett gefallen und Julia und Stefan zurueck zur Uni gefahren.
1. Tag in Bangkok
Am ersten Tag war gleich mal ordentlich Sightseeing angesagt.
Der Plan war erst den Koenigspalast zu stuermen (zur abgoettischen Liebe der Thai zu ihrem Koenig spaeter mehr), dann den Wat Arun, im Anschluss Schokokuchen futtern, abgefuettert zurueck ins Hotel zum Duschen, um nach dem Nightmarket im Lumphini Park an der Khao San Road noch einen trinken und essen zu gehen.
Ihr merkt schon, ein sehr ambitionierter Plan.
Auf dem Weg stellten wir dann erstmal fest, dass dank Wahlen die Metrofahrten heute umsonst waren. Fing ja schonmal gut an. Dank eben jener Wahlen war Chinatown allerdings auch ausgestorben, aber egal. Dann begegnete uns ein Thai, der uns leider zu glaubhaft vermittelte, dass der Palast sonntags nur halbtags offen hat. Also spontane Planaenderung und direkt zum Wat - und zwar per Wassertaxi.


Ich sag euch, Tempel in Thailand sind was fuer Glitzerkramfreunde. Ueberall bunte Spiegelchen und so ein Kram. Wir haben uns dann auch die ultrasteilen Stufen bis ganz oben hochgekaempft und den luftigen Ausblick ueber Bangkok genossen. Sehr schoen.




Der ganze Turmbau ist verziert mit Bluemchen und anderen Ornamenten. Bei genauerem Hinsehen erkennt man verdaechtige Tellermuster. Und ja, dem Herrn Koenig ist das Geld ausgegangen, da mussten/durften die Thai dann ihr Geschirr opfern.

Anschliessend sind wir in ein gigantisches Einkaufszentrum zum Schokokuchen essen. Fuer so manch einen waere die Lebensmittelabteilung das Schlaraffenland. (Ich nenne jetzt mal keine Namen). Alles duftet, sieht echt lecker aus und ist gleich mundgerecht aufbereitet. Ein Traum sag ich euch. Und der Schokokuchen erst, der Hammer.
Nachdem wir uns noch ein wenig dem Windowshopping hingegeben haben, war der Drang nach einer Dusche dann doch zu gross. Geendet ist es damit, dass alle noch ein Ruendchen gepennt haben. War ja auch ein anstrengender Tag bei der Hitze.
Aufgrund der Zeitverzoegerung sind wir dann auch direkt zur Khao San Road und haben uns, den Abend, Thailand und was auch immer mit einigen Cocktails begossen. Ambiente war auch sehr nett, das ganze fand in/auf einer alten Tankstelle statt.
Gut angeduedelt und mit einer Runde "Meat on the stick" ging es dann zurueck ins Hotel.
Ein schoner erster Tag in der schwuelen Hitze von Bangkok.
Der Plan war erst den Koenigspalast zu stuermen (zur abgoettischen Liebe der Thai zu ihrem Koenig spaeter mehr), dann den Wat Arun, im Anschluss Schokokuchen futtern, abgefuettert zurueck ins Hotel zum Duschen, um nach dem Nightmarket im Lumphini Park an der Khao San Road noch einen trinken und essen zu gehen.
Ihr merkt schon, ein sehr ambitionierter Plan.
Auf dem Weg stellten wir dann erstmal fest, dass dank Wahlen die Metrofahrten heute umsonst waren. Fing ja schonmal gut an. Dank eben jener Wahlen war Chinatown allerdings auch ausgestorben, aber egal. Dann begegnete uns ein Thai, der uns leider zu glaubhaft vermittelte, dass der Palast sonntags nur halbtags offen hat. Also spontane Planaenderung und direkt zum Wat - und zwar per Wassertaxi.
Ich sag euch, Tempel in Thailand sind was fuer Glitzerkramfreunde. Ueberall bunte Spiegelchen und so ein Kram. Wir haben uns dann auch die ultrasteilen Stufen bis ganz oben hochgekaempft und den luftigen Ausblick ueber Bangkok genossen. Sehr schoen.
Der ganze Turmbau ist verziert mit Bluemchen und anderen Ornamenten. Bei genauerem Hinsehen erkennt man verdaechtige Tellermuster. Und ja, dem Herrn Koenig ist das Geld ausgegangen, da mussten/durften die Thai dann ihr Geschirr opfern.
Anschliessend sind wir in ein gigantisches Einkaufszentrum zum Schokokuchen essen. Fuer so manch einen waere die Lebensmittelabteilung das Schlaraffenland. (Ich nenne jetzt mal keine Namen). Alles duftet, sieht echt lecker aus und ist gleich mundgerecht aufbereitet. Ein Traum sag ich euch. Und der Schokokuchen erst, der Hammer.
Nachdem wir uns noch ein wenig dem Windowshopping hingegeben haben, war der Drang nach einer Dusche dann doch zu gross. Geendet ist es damit, dass alle noch ein Ruendchen gepennt haben. War ja auch ein anstrengender Tag bei der Hitze.
Aufgrund der Zeitverzoegerung sind wir dann auch direkt zur Khao San Road und haben uns, den Abend, Thailand und was auch immer mit einigen Cocktails begossen. Ambiente war auch sehr nett, das ganze fand in/auf einer alten Tankstelle statt.
Gut angeduedelt und mit einer Runde "Meat on the stick" ging es dann zurueck ins Hotel.
Ein schoner erster Tag in der schwuelen Hitze von Bangkok.
Luxushotel zum Start
So zum Start hat Stefan Julia (eine Kommilitonin von Stefan und gerade erst eine Woche in Bangkok) und mir ein Luxushotel gegoennt.
Das heisst in Asien folgendes:
- normale, nicht steinharte Betten
- normales Klo
- Klopapier
- Handtuecher
- eine Duschwannne
- ein Balkon
- eine Klimaanlage
- ein Fernseher
- ein Kuehlschrank
- eine Codekarte zum Oeffnen der Tuer
- kein Schimmel
- keine Tiere
Ja, so einfach ist Luxus manchmal ;-)
Jetzt wohne ich im Travellereck schlechthin in einem typischen Budgetzimmer, aber immer noch mit eigenem Bad und gestelltem Handtuch, aber ohne Klimaanlage.
Das heisst in Asien folgendes:
- normale, nicht steinharte Betten
- normales Klo
- Klopapier
- Handtuecher
- eine Duschwannne
- ein Balkon
- eine Klimaanlage
- ein Fernseher
- ein Kuehlschrank
- eine Codekarte zum Oeffnen der Tuer
- kein Schimmel
- keine Tiere
Ja, so einfach ist Luxus manchmal ;-)
Jetzt wohne ich im Travellereck schlechthin in einem typischen Budgetzimmer, aber immer noch mit eigenem Bad und gestelltem Handtuch, aber ohne Klimaanlage.
Neid voellig fehl am Platze
Also, bevor ihr jetzt alle gruen anlauft vor Neid.
Dazu gibt es ueberhaupt keinen Grund, denn:
- ihr habt einen Duschvorhang
- normal hohe Klos
- muesst nicht schwitzen
- normale Tastaturen (Bild wird nachgeliefert, das glaubt keine Mensch)
- Brot
- euer eigenes Bett
....
okay, mehr faellt mir nicht ein, ein bisschen Neid darf es dann doch sein, gell Jan?
Dazu gibt es ueberhaupt keinen Grund, denn:
- ihr habt einen Duschvorhang
- normal hohe Klos
- muesst nicht schwitzen
- normale Tastaturen (Bild wird nachgeliefert, das glaubt keine Mensch)
- Brot
- euer eigenes Bett
....
okay, mehr faellt mir nicht ein, ein bisschen Neid darf es dann doch sein, gell Jan?
Montag, 20. August 2007
Lecker Essen
Stefan kennt mich und meine Essensvorlieben doch schon hervorragend.
so haben wir uns am ersten Abend schoen den Bauch mit frisch gegrilltem Fleisch, Fisch und Meeresgetier vollgeschlagen.
Dazu kam der Spassfaktor, dass der Grill direkt auf dem Tisch steht.
Zweiter Teil des Spassfaktors: alles mit Staebchen, aber das hat erstaunlich gut geklappt.
Dazu gab es Bier mit Eiswuerfeln. Ja, ihr habt richtig gehoert.
Bilder gibt es dann beim naechsten Mal.
so haben wir uns am ersten Abend schoen den Bauch mit frisch gegrilltem Fleisch, Fisch und Meeresgetier vollgeschlagen.
Dazu kam der Spassfaktor, dass der Grill direkt auf dem Tisch steht.
Zweiter Teil des Spassfaktors: alles mit Staebchen, aber das hat erstaunlich gut geklappt.
Dazu gab es Bier mit Eiswuerfeln. Ja, ihr habt richtig gehoert.
Bilder gibt es dann beim naechsten Mal.
Ueber den Wolken...
So ein schoener Flug nach Doha.
Tolles Wetter zum Gucken und Fotos machen.
Die kommen dann in den naechsten Tagen, der Rechner hier ist mehr als langsam.

Ich hab euch allen, die ihr ueber den Schreibtischen gehangen habt, nochmal gewunken. ;-)
Die acht Stunden in Doha habe ich auch gut rumbekommen.
Kann sicher nicht jeder behaupten schonmal zum Sonnenaufgang in der Wueste gesessen zu haben.

Ueber Dubai konnte ich mir eine der Palmen im Meer angucken, obwohl ich trotz anderer Ankuendigung wieder in naechster Naehe zum Fluegel gesessen habe.

In Bangkok begruesste uns ein Gewitter beim Anflug und ein netter Monsunschauer, aber der war dann auch schnell vorbei.
Nachdem ich gefuehlt einmal quer durch den Flughafen gelaufen bin, um an mein Gepaeck zu kommen, bin ich zielsicher Stefan in die Arme gelaufen.
Also, ueberhaupt kein Grund zur Sorge, bin heil angekommen, das Essen war superlecker, es gab kein Angebot mich gegen Kamele einzutauschen und der Kapitaen ist auch ganz vorsichtig geflogen.
Tolles Wetter zum Gucken und Fotos machen.
Die kommen dann in den naechsten Tagen, der Rechner hier ist mehr als langsam.
Ich hab euch allen, die ihr ueber den Schreibtischen gehangen habt, nochmal gewunken. ;-)
Die acht Stunden in Doha habe ich auch gut rumbekommen.
Kann sicher nicht jeder behaupten schonmal zum Sonnenaufgang in der Wueste gesessen zu haben.
Ueber Dubai konnte ich mir eine der Palmen im Meer angucken, obwohl ich trotz anderer Ankuendigung wieder in naechster Naehe zum Fluegel gesessen habe.
In Bangkok begruesste uns ein Gewitter beim Anflug und ein netter Monsunschauer, aber der war dann auch schnell vorbei.
Nachdem ich gefuehlt einmal quer durch den Flughafen gelaufen bin, um an mein Gepaeck zu kommen, bin ich zielsicher Stefan in die Arme gelaufen.
Also, ueberhaupt kein Grund zur Sorge, bin heil angekommen, das Essen war superlecker, es gab kein Angebot mich gegen Kamele einzutauschen und der Kapitaen ist auch ganz vorsichtig geflogen.
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