Nach dem anstrengenden Sonntag hatte ich mir fuer den Montag ein gemuetliches Besichtigungsprogramm zu Fuss ausgesucht.
Ganz am Anfang hat mich Sandra angesprochen und schnell beschlossen wir uns zusammen den Tag zu vertreiben.
Am naechsten Tempel sind wir von Frank, Gregor und Raffaela aufgegabelt worden. Diese Begegnung hat unser Leben fuer die naechsten zwei Tage veraendert.
In Windeseile sind wir quer durch Bangkok, haben Ecken gesehen, an die wir sonst nie gekommen waeren - aus den verschiedensten Gruenden.
Um den Tag rekonstruieren zu koennen, muss ich mir leider erst nochmal die Bilder angucken. Wir haben einfach zu viel gesehen. Nach diversen Tempeln, Fahrten mit allen moeglichen Verkehrsmitteln, Luxushotels, sportelnden Thais und einer Schifffahrt war der Tag dann irgendwann zu Ende.
Heute ging es mit einem Umzug in ein anderes Hotel weiter, danach erstmal kurz ausruhen, dann in die Hinterhofmosche, Entensuppe gegessen, zur XYZ (Name viel zu kompliziert, wird nachgereicht) Mansion, dann nach Chinatown und jetzt mal wieder den Draht in die Heimat pflegen.
Ich bin voellig am Ende, unglaublich. Mein Hirn ist total ueberfordert.
Wird dringend Zeit, dass es uebermorgen Richtung Meer geht.
Bilder werden ich dann hoffentlich morgen nachreichen koennen.
Wobei ich mir das bei der Kommentarfaulheit, die hier um sich greift (ich nenne die Herren, die den Mund vorher so voll genommen haben jetzt nicht beim Namen) ueberlege ich, ob ich den Service ueberhaupt noch anbieten soll.
Ja, das war ein Wink mit dem Zaunpfahl! ;-)
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen